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Immobilienbewertung
Beim Verkauf Ihrer Immobilie möchten Sie den bestmöglichen Preis erzielen. Deshalb ist eine realistische Wertermittlung wichtig: Ein zu hoher Preis schreckt Käufer ab und wenn die Immobilie lange am Markt ist, entstehen manchmal sogar Leerstandskosten. Viele Verkäufer überschätzen den Wert ihrer Immobilie und halten an falschen Preisvorstellungen fest. Andererseits suchen Kaufinteressenten nach Mängeln als Grundlage für ihre Preisverhandlung. Wenn Sie Ihre Immobilie verkaufen oder vermieten möchten, brauchen Sie also einen Angebotspreis der vom Markt akzeptiert wird und zum optimalen Ergebnis führt. Dabei können geringe Unterschiede in der Lagequalität und kleine individuelle Besonderheiten große Wirkung auf die Nachvollziehbarkeit Ihrer Preisvorstellung erzielen.

ImmobilienbewertImmobilienbewertung nach Vergleichswert-, Sachwert- oder Ertragswertverfahren:

Vergleichswertverfahren: Der Marktwert des betreffenden Grundstücks wird aus den Kaufpreisen von Grundstücken in der unmittelbaren Umgebung, die eine ähnliche Lage, Nutzung, Bodenbeschaffenheit und Zuschnitt wie die zu bewertende Immobilie haben gebildet. Die jeweiligen Gutachterausschüsse veröffentlichen Bodenrichtwerte, die eine wichtige Grundlage für das Vergleichswertverfahren darstellen. Zu beachten dabei ist jedoch, dass individuelle Faktoren der Immobilie von Bedeutung für ihren Wert sind.

Sachwertverfahren: Das Sachwertverfahren wird für typischer Weise für  Einfamilienhäuser und Zweifamilienhäuser die eigengenutzt werden angewendet. Für die Berechnung werden der Bodenwert, der Wert des Gebäudes, die Außenanlagen und weitere Faktoren berücksichtigt.

Ertragswertverfahren: Bebaute Grundstücke, die über die Restnutzungsdauer des Gebäudes einen Ertrag erzielen, werden nach diesem Verfahren bewertet. Es bietet sich daher für die Bewertung von Mehrfamilienhausgrundstücken, Geschäftsgrundstücken, Büro- und Gewerbegrundstücken sowie gemischt genutzten Grundstücken an. Das Ertragswertverfahren kommt insbesondere bei Grundstücken in Betracht, bei denen der dauerhaft erzielbare Ertrag für die Werteinschätzung am Markt im Vordergrund steht, zum Beispiel:

  • Mietwohngrundstücke (Mehrfamilienhäuser)
  • Geschäftsgrundstücke (Büro- und Geschäftshäuser, Einkaufszentren)
  • Spezialimmobilien (Parkhäuser, Tankstellen, Hotels, Logistikflächen)
  • Gemischt genutzte Grundstücke

Bei Grundstücksverkäufen muss das Baurecht geklärt sein.
Beeinflusst durch Bebauungsplan, Nachbarschaftsbebauung, rechtliche Auflagen und Bestimmungen kann es schwierig sein, den Wert eines Grundstück realistisch zu bewerten. Das kann dazu führen, dass das Grundstück in Unkenntnis der genehmigungsfähigen Möglichkeiten nicht korrekt bewertet werden. Sprechen Sie doch einmal mit uns. Wir klären die relevanten Einflussfaktoren und geben Ihnen einen realsitischen Grundstückswert an die Hand, mit dem Sie gelassen in Vertragsverhandlungen gehen können.